Indische Gewürze und Gewürzmischungen: aromatisch & wirksam!

Die Welt der indischen Gewürze ist ein Traum für Profi- und Hobbyköche, die hier alles finden, was das Herz begehrt, um köstliche, typisch indische Gerichte zu zaubern. Dabei sind indische Gewürze viel mehr als nur Geschmacksträger sie werden bereits seit Jahrtausenden auch medizinisch genutzt. Hier stellen wir Ihnen die Köstlichkeiten der indischen Würzkunst vor und erklären ihre gesundheitliche Wirkung. Dabei blicken wir auf die traditionelle indische Heillehre Ayurveda ebenso wie auf unser westliches Verständnis von Gesundheit. Besonders die antientzündliche Ernährung ist in diesem Zusammenhang ein wichtiges Stichwort. Ganz unten auf der Seite finden Sie eine Übersicht von Geschmack, Verwendung und Wirkung einzelner Gewürze

Kommen Sie mit auf die Reise zur ayurvedischen Küche und den köstlichen indischen Gewürzen!

Die indische Küchentradition des Temperings als Aroma-Booster

Eine der vielen wunderbaren Eigenschaften der indischen Küche ist, dass auch mild gewürzte Gerichte wunderbar aromatisch schmecken. Das liegt sicher an der hohen Qualität und der Frische der verwendeten Gewürze. Dazu kommt, aber auch, dass die Gewürze fast nie einfach so ans Essen gegeben werden. Ein sanftes Anrösten – pur, in geklärter Butter (Ghee) oder etwas Öl – hilft dabei, die ätherischen Öle freizusetzen und den Duft und das Aroma zu intensivieren. Diese Methode wird auch als Tempering, oder im Indischen als TadkaChonk oder Tarka bezeichnet.

Gewürze mörsern – vor oder nach dem Tempering?

Ganze Gewürze wie Kreuzkümmel, Koriandersamen, Fenchelsamen, Pfeffer, Kardamom, Nelken bleiben entweder ganz, oder werden vor dem Tempering im Mörser zerkleinert, damit sie ihr Aroma im Öl sofort freisetzen. Gemahlene Gewürze oder -mischungen wie Kurkuma, Chili, Korianderpulver oder Garam Masala kommen nach dem Tempering in die Pfanne. Sie werden nur noch kurz mit angeröstet, aber deutlich kürzer als ganze Samen.

Die Masala Dabba: Auswahl an indischen Gewürzen

Mit Masala Dabba wird die traditionelle Gewürzdose aus Edelstahl bezeichnet, die in jeder indischen Küche zu finden ist, quasi das Juwelenkästchen der indischen Kochkunst. Sie enthält die sieben wichtigsten Basisgewürze, die aber von Region zu Region leicht Masala-Dabba-das-indische-Gew-rzkaestchenvariieren können. Auf jeden Fall lässt sich daraus aber bereits ein individuelles Currypulver zaubern. In der Regel enthält eine Masala Dabba folgende Gewürze:

  1. Kreuzkümmel – ganze Samen für Tadka und Currys
  2. Koriander (Samen) – gemahlen oder ganz, mild-zitrisch
  3. Senfsaat – Senfkorn in gelb oder schwarz, für südindische Gerichte
  4. Kurkuma – Basis für Farbe und Erdigkeit
  5. Chili (meist als Pulver) – je nach Region mild bis sehr scharf
  6. Bockshornkleesamen – bitter-würzig, wichtig für viele Masalas
  7. Garam Masala – als fertige Gewürzmischung für den letzten Aromakick

Interessant: In manchen Familien wird die Masala Dabba als traditionelles Familienerbstück von Generation zu Generation weitergereicht. Es gibt neben Edelstahl auch Varianten aus graviertem Messing oder mit kunstvollen Schnitzereien verziertem Holz.

Die wichtigsten Gewürzmischungen (Masalas) und was Sie in der indischen Küche damit würzen

Viele indische Regionen haben ihre eigenen, typischen Masalas. Mit diesen Top 5 kochen Sie authentisch indisch, ohne dafür zwanzig Dosen im Gewürzregal zu haben. 

  • Garam Masala: überall verbreitet und auch hierzulande sehr bekannt. Diese „wärmende“ Mischung aus Zimt, Kardamom, Nelken, Pfeffer und Kreuzkümmel wird traditionell erst am Ende des Kochens hinzugefügt.
  • Tandoori Gewürz, eine manchmal feurige, aber immer pikante Mischung für Marinaden. Diese werden zum Beispiel mit Naturjoghurt oder Ghee angerührt und lassen das Fleisch bei der Zubereitung im Tandoor überaus würzig, saftig und zart werden.
  • Chaat Masala bringt Säure und Frische an Gemüse, Salate und Raita, die kühlende Joghurt-Beilage, die würzige und scharfe Speisen perfekt ergänzt.
  • Sambar Masala, südindische Gewürzkomposition für Linsen, Gemüse, Suppen und Currys, auch für tomatenbasierte Fischcurrys.
  • Kitchen King Masala, ein echter Allrounder für Gemüsegerichte, Dal & Currys aller Art.

 

 

Zeichnung-einer-Kurkuma-PflanzeDie gesundheitliche Wirkung von Gewürzen wie Kurkuma und Chili 

Auch in der westlichen Welt ist seit langem bekannt, wie positiv sich viele indische Gewürze auf Körperfunktionen und -abläufe auswirken.Sie enthalten viele natürliche Pflanzenstoffe, die entzündungshemmend und antioxidativ wirken können. Besonders bekannt ist Kurkuma: Der Wirkstoff Curcumin kann bestimmte Entzündungsprozesse im Körper bremsen. Auch Ingwer, Zimt, Kreuzkümmel und Nelken enthalten Stoffe, die freie Radikale reduzieren und leichte Entzündungen abschwächen können. Chronische Entzündungen begünstigen oder verstärken im Körper die Entstehung und das Fortschreiten vieler Krankheiten, zum Beispiel Diabetes, Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen.

Gewürze sind natürlich keine Medikamente, aber gemeinsam mit frischen, wenig verarbeiteten Lebensmitteln helfen sie dem Körper bei einem gesunden Stoffwechsel. 

 

 

Gewürze in der ayurvedischen Heilkunst & die drei Lebensenergien (Doshas)

Im Ayurveda entsteht Gesundheit durch die Balance der drei Lebensenergien (Doshas). Deshalb gilt Nahrung als erste Medizin, weil sie täglich und unmittelbar auf diese energetische Balance wirkt. Hier betrachten wir die drei Typen:

1. Der Vata-Typ (Elemente Luft & Raum)M-nch-bl-ttert-in-Buch

Tendiert zu Kälte, Trockenheit, Blähungen und Unruhe. Braucht wärmende, erdende und verdauungsfördernde Gewürze.

2. Der Pitta-Typ (Elemente Feuer & Wasser)

Neigt zu Hitze, Sodbrennen, Entzündungen und Reizbarkeit. Hier sind kühlende, beruhigende Gewürze günstig, die idealerweise nicht zu scharf sein sollten.

3. Der Kapha-Typ (Elemente Erde & Wasser)

Typisch sind Trägheit, Kälte, schwere Verdauung und Verschleimung. Daher sollten vor allem scharfe, anregende und bittere Gewürze verwendet werden.

Wichtig ist die Berücksichtigung des Agni-Prinzips. Es bezeichnet die Funktion der Verdauung und ihren Zustand. Je nach Typ kann es gut sein, Agni zu stärken, damit die Nährstoffe überhaupt aufgenommen werden können.

 

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Wenn Sie indische Gewürzmischungen und Gewürze kaufen möchten, stöbern Sie einfach hier im taguja-Shop! Sie finden hier auch weitere Zutaten für herzhafte und süße Speisen der indischen Küche. Zum Beispiel Ghee, die geklärte Butter zum Anbraten, Basmati-Reis und eine Fertigmischung für die schnelle Zubereitung des Desserts Gulab Jamun. Exotisch-fruchtige Süßspeisen oder Getränke wie das beliebte Mango Lassi etwa bereiten Sie einfach und authentisch mit Mango Pulp zu. Bei taguja können Sie viele indische Spezialitäten online kaufen.

Tipp: Überraschen Sie Ihre Gäste mit leckeren indischen Likören und Destillaten! Mangolikör oder Kokosschnaps sind der perfekte Abschluss eines Fests der Sinne!

FAQ: Meistgestellte Fragen zu indischen Gewürzen

Was sind typisch indische Gewürze?

Zu den typisch indischen Gewürzen zählen aromatische Samen, Wurzeln, Rinden und Früchte. Sie werden in der dortigen Küche seit Jahrtausenden zum Würzen, Heilen und Konservieren eingesetzt. Die zahlreichen Geschmacksprofile unterscheiden sich sehr und reichen von mild bis sehr scharf. Am bekanntesten sind Einzelgewürze wie Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Kardamom, Senfsaat und Bockshornklee.

Viele dieser Gewürze werden im heißen Öl „getempert“, um ihre ätherischen Öle freizusetzen, oder als Masalas gemischt, um komplexe Aromen zu erzeugen. Auch das bekannte Currypulver ist eine solche Gewürzmischung. In der indischen Heillehre Ayurveda Indien gelten die verschiedenen Gewürze als Geschmacksträger und funktionelles Lebensmittel zugleich und man setzt bewusst auf die verdauungsfördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften vieler Gewürze.

Welche indischen Gewürze wirken besonders antientzündlich?

KurkumaAn erster Stelle ist hier Kurkuma zu nennen, besonders in Kombination mit schwarzem Pfeffer oder dem sogenannten Langpfeffer. So funktioniert der Anti-Entzündungsbooster: Kurkuma wirkt durch seine Curcuminoide entzündungshemmend – darunter vor allem Curcumin, Demethoxycurcumin und Bisdemethoxycurcumin. Sie bremsen Entzündungsprozesse im Körper und wirken antioxidativ. Auch ätherische Öle wie Turmeron tragen dazu bei. Schwarzer Pfeffer, und auch der sogenannte Langpfeffer verstärken das Ganze, weil Piperin dafür sorgt, dass Curcumin bis zu 20-mal besser aufgenommen wird und auch länger im Körper bleibt.

Für welche Gewürze ist Indien berühmt?

Das sind vor allem die Gewürzsorten, die auch am häufigsten exportiert werden: Pfeffer, Kardamom, Chili, Ingwer, Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Sellerie, Fenchel, Bockshornklee, Knoblauch, Muskatnuss und Muskatblüte sowie Currypulver. Besonders dominant sind Chili, Kreuzkümmel, Kurkuma, Ingwer und Koriander, die zusammen rund 76 % der gesamten Produktionsmenge ausmachen und damit den Kern des indischen Gewürzmarkts bilden.

Welche indischen Gewürze sind scharf?

In erster Linie sind es die vielen Chili-Varianten, die scharf schmecken. Dazu kommen schwarzer Pfeffer, langer Pfeffer und Gewürze wie Senfsaat und Ingwer, die eine warme, stechende Schärfe erzeugen statt brennender Chili‑Hitze.

Was sind Mukhwas und wie wirken sie? 

Mukhwas sind sind traditionelle indische Kaugewürzmischungen, die nach dem Essen gereicht werden. Der Name stammt aus dem Hindi: Mukh bedeutet Mund und Vas bedeutet Duft. Mukhwas bestehen meist aus gerösteten oder kandierten Samen und Gewürzen, zum Beispiel:

  • Fenchelsamen: aromatisch, verdauungsfördernd
  • Anissamen: süßlich, beruhigt den Magen
  • Sesam: nussig, leicht süß
  • Koriandersamen: würzig, hilft bei Blähungen
  • Kandierter Zucker oder bunte Zuckerüberzüge: für Süße und Crunch
  • Kräuter und Gewürze wie Kardamom oder Minze

Die Wirkung ist dreifach: Die ätherischen Öle enthaltener Gewürze und Kräuter erfrischen den Atem, Samen wie Fenchel, Anis und Koriander regen die Verdauung an. Mukhwas wirken auf alle Doshas ausgleichend und harmonisierend.

Curry, Kreuzkümmel & Kardamom: die wichtigsten indischen Gewürze und Gewürzmischungen und ihre Anwendung 

Indien ist wahrlich das Land der Gewürze! Hier haben wir typisch indische Gewürze und die ein oder andere indische Gewürzmischung zusammengestellt, die zur Grundausstattung der klassischen indischen Küche gehören. Erfahren Sie, für welche indischen Gerichte Sie Gewürze wie Kurkuma, Fenchelsamen, Kümmel, Muskatnuss und Tamarinde einsetzen und welche typischen Bestandteile Curry Mischungen enthalten.

 

Gewürz 

(Deutsch/Hindi)

GeschmacksprofilVerwendungGesundheitliche WirkungAyurveda-Bedeutung & Einsatz bei Doshas
Asant oder Asafoetida (Hing)  

getrocknetes Harzgewürz aus Ferula asafoetida, Geschmack erinnert an Knoblauch/Zwiebel 

 

 intensiviert Geschmack anderer Gewürze, prima für Hülsenfrüchte, Gemüsegerichte, Chutneys, Pickles und Kormas stark gegen Blähungen, krampflösend  macht schwer verdauliche Hülsenfrüchte (Linsen/Kichererbsen) für den Vata-Typ, blähungsfrei
 

Anis

(Saunf)

angenehm süßlich, weich und rund, erinnert an Lakritze Gewürztee, Currys, Pickles, Garam Masala, Brot und Gebäck, häufiger Bestandteil von Mukhwas verdauungsfördernd, krampflösend und entblähend, wohltuend für den Magen, durch ätherische Öle aber auch für die Atemwege kühlend, ausgleichend bei Hitze, Pitta‑beruhigend, sanft für Vata,  empfohlen nach schweren Mahlzeiten
Bockshornklee (Methi) bitter, aromatisch, frisches Kraut erinnert an Liebstöckel  

frisch als Kraut (Methi) oder getrocknet (Kasuri Methi) in klassischen indischen Speisen wie Chicken Tikka Masala 

Geröstete, nussig-aromatische Samen für Currys, Linsen, Pickles und Gemüsegerichte,  Bestandteil vieler Gewürzmischungen

Blutzucker- und cholesterinsenkend, antioxidativ und entzündungshemmend, ballaststoffreich, fördert die Milchbildung bitter & scharf, erhitzend, reduziert Kapha, stabilisiert Vata in kleinen Mengen, steigert Pitta bei Übermaß
 

Chili

(Lal Mirch)

Chilischoten, pikant bis stechend scharf geben Hitze und Farbe in Currys, Gerichten mit Hülsenfrüchten oder Gemüse und Masalas durchblutungsfördernd und stoffwechselsteigernd  scharf, stark erhitzend, steigert Pitta und reduziert Kapha, zu viel davon kann Vata reizen
 

Curryblätter

(Kadhi Patta)

aromatisch, leicht zitronig-würzig, geröstet entsteht nussiges Aroma frisch oder getrocknet, in Currys Linsengerichten und südindischen Masalas enthalten antioxidativ, verdauungsfördernd, leicht antimikrobiell, stabilisiert Blutzucker aromatisch, erwärmend,  reduzieren Kapha, stabilisieren Vata  stark erhitzt oder in großen Mengen erhöhen sie Pitta 
 

Fenchel

(Saunf)

 mild, süß-anisartig Currys, Linsen- und Gemüsegerichte, Masalas krampflösend, reduziert Blähungen, verdauungsfördernd, leicht entzündungshemmend  süß, kühlend, leicht, beruhigt Pitta und Vatta, reduziert Kapha moderat und stärkt Agni
 

Ingwer

(Adrak / Sonth)

 scharf, zitronig, wärmend frisch, getrocknet oder als Pulver in Currys, Linsen, Gemüsegerichten, Tees, Pasten und Masalas  schmerzlindernd, entzündungshemmend (Gingerole), hochgradig antioxidativ und anti-emetisch (gegen Übelkeit) beruhigt Vata und Kapha, regt Agni an, erhöht in zu großen Mengen Pitta
 

Königskümmel

(Ajowan)

intensiv, scharf-würzig, erinnert an Thymian würzt Fladenbrote, Hülsenfrüchte und schwer verdauliche Gerichte krampflösend, antimikrobiell, lindert Blähungen, Krämpfe und Verdauungsbeschwerden scharf, stark erhitzend, reduziert Kapha, balanciert Vata, zu viel erhöht Pitta, stärkt Agni
 Koriandersamen (Dhania) zitrisch, mild, leicht würzig Currys. Gemüse- und Linsengerichte, Masalas und Pickles antibakteriell und antioxidativ, gut für den Blutzuckerspiegel kühlend, leicht, aromatisch, reduzieren Pitta, balancieren Vatta und senken Kapha, stärken Agni 
 Kreuzkümmel, Cumin (Jeera) würzig, erdig, leicht rauchig Currys, Linsen, Dal, Gemüse, Reis, Fleischgerichte, typisch für nordindische Masalas fördert Enzymbildung in der Bauchspeicheldrüse, lindert Blähungen, verdauungsfördernd, leicht antimikrobiell beruhigt Vata und Kapha, erhöht Pitta moderat (stark geröstet oder in großen Mengen), regt Agni an
 Kurkuma (Haldi)  erdig, leicht bitter, holzig Currys, Linsen, Gemüsegerichten, Pasten und praktisch alle Masalas entzündungshemmend und antioxidativ, Hauptwirkstoff Curcumin leberunterstützend, beeinflusst Blutzucker, Lipide und Verdauung günstig  bitter scharf, leicht erhitzend, gleicht alle 3 Doshas aus, stärkt Agni
 Nelken (Laung) intensiv, scharf-süß, betäubend Masalas, Currys, Reisgerichte, Chai, Öle, Pasten hoher Antioxidantien-Wert, stark antimikrobiell, entzündungshemmend, schmerzlindernd  erhitzend, reduzieren Kapha, balancieren Vata erhöhen in großen Mengen Pitta, stärken Agni
 Pfeffer, schwarz (Kali Mirch)  scharf, würzig, brennend Currys, Linsen, Dals, in Gemüse- und Fleischgerichten, Masalas, Pasten und praktisch allen indischen Grundrezepten Bio-Enhancer (Piperin erhöht die Nährstoffaufnahme, z.B. von Kurkuma), stoffwechselanregend, verdauungsfördernd, antioxidativ stark erhitzend, reduziert Kapha, balanciert Vata, zu hoch dosiert kann er Pitta erhöhen, stärkt Agni 
 

Safran

(Kesar)

warm, floral-würzig, leicht herb, färbt intensiv goldgelb Biryani, Kheer, Currys, Milchgetränken und festlichen Masalas verwendet antioxidativ, stimmungsaufhellend, leicht entzündungshemmend, kann Blutzucker und PMS-Beschwerden günstig beeinflussen leicht erhitzend, balanciert alle drei Doshas, stärkt Agni, gilt als tonisierend für Geist und Sinne

 Senfsaat

(Sarson)

nussig-würzig, leicht scharf Currys, Pickles, Gemüsegerichte, südindische Masalas antimikrobiell, entzündungshemmend, verdauungsfördernd, kann Blutzucker und Lipidstoffwechsel günstig beeinflussen scharf, erhitzend, reduziert Kapha, balanciert Vata, erhöht Pitta in großen Mengen, stärkt Agni

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